Zeitlich sieht das zum Beispiel so aus:

Inhaltlich unterscheiden wir uns zum Beispiel dadurch:

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Wie verstehen wir Supervision?

Als eine Art Wartungsvertrag:

Spezialisiert, flexibel, anforderungsgerecht und Aspekte von Stress reduzierend.
Wenn's brennt, sind wir da, bis gelöscht ist.
Wenn's gut läuft, schauen wir gelegentlich vorbei, um drohende Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen.
Wir machen Team- und Fallsupervision.

Bei akuten Problemen im Team kommen wir so oft wie nötig in kurzen Zeitabständen. Die Intervalle werden so zügig wie möglich ausgedehnt.
In der Regel finden wir außerhalb akuter Fragestellungen Supervisionsintervalle zwischen 8 Wochen und 1 x pro Quartal sinnvoll.
Pro Termin hat sich eine Dauer von durchschnittlich 1,5 Stunden und maximal drei Stunden bewährt.

Vor einigen Jahren vertrat ein durchaus renommierter Fachkollege uns gegenüber die Auffassung, Supervision sei doch etwas sehr unverbindliches. Man könne "sich mal auskotzen" und im geschützten Rahmen ein wenig spinnen. Vorstellungen und Verabredungen dürften aber keinesfalls bindenden Charakter haben und Vorgesetzte hätten in Teamsupervisionen grundsätzlich nichts zu suchen.

Das sehen wir deutlich anders.

Vorgesetzte:
Wenn A und B "nicht miteinander können" und darunter persönliche Zufriedenheit und Arbeitsleistung leiden, dann sind das absolut relevante Fakten für Vorgesetzte. Ohne solche Kenntnisse können Kommunikationsstörungen nicht richtig eingeordnet und aktiv angegangen werden und Arbeitsabläufe nicht optimal, d.h. für den einzelnen Mitarbeiter und das Unternehmen zufrieden stellend organisiert werden.

Vorgesetzte spielen für die persönliche und die Arbeitszufriedenheit oft eine größere Rolle, als sie selbst (und mancher Mitarbeiter) ahnen. Auch deshalb ist es sinnvoll, Vorgesetzte an der Supervision teilhaben zu lassen. Und schließlich: jeder Vorgesetzte ist an der Lösung personeller Probleme interessiert. Kluge Vorgesetzte auch am Lösungsweg.

Unverbindlichkeit, Verabredungen:
Wir meinen, dass eine Teamsupervision ein guter Ort ist, um sich beispielsweise Gedanken um sich selbst und seine Bezüge zum Gesamtsystem zu machen; um Sorgen und Wünsche auszusprechen, um sich über die eigene Position in und zu Team und Unternehmen Klarheit zu verschaffen.

Erkenntnisse brauchen Konsequenzen, sonst werden sie belanglos, öde, uninteressant und nicht erstrebenswert. Deshalb legen wir Wert auf das zügige Erreichen der Handlungsebene: Gedachtes praktisch erfahrbar machen.
Deshalb gehören verbindliche Vereinbarungen, Verabredungen und experimentelle Veränderungen für uns zu einer effizienten Teamsupervision dazu.